Bleckmann weist Gusenbauer-Aussagen zurück

Wien 2004-01-08 (fpd) - Als kurios bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann die Aussagen von SPÖ-Bundesparteiobmann Alfred Gusenbauer. "Eine Partei die durch 30 Jahre Stillstand die Zukunft Österreichs massivst gefährdet hat, kritisiert die notwendigen und erfolgreichen Reformen der Bundesregierung. Das ist schon etwas seltsam " betonte Bleckmann.****

Es seien über Jahrzehnte ungerechte Systeme und Privilegien durch SPÖ und ÖVP aufgebaut worden, die jetzt gegen erbitterten Widerstand der Sozialdemokraten durch die freiheitliche Regierungstätigkeit abgebaut würden. Ein symptomatisches Beispiel dafür seien die ÖBB, wo rote Reformverweigerer versucht hätten ganz Österreich in Geiselhaft zu nehmen. Die Sozialdemokraten hätten sogar durch bewusste Untätigkeit den langfristigen Zusammenbruch des Pensionssystems riskiert, kritisierte Bleckmann. Jetzt von einer SPÖ als Reformkraft für Österreich zu sprechen, komme einer Verhöhnung der Bürger gleich .

Gusenbauers sogenannte Reformkonzepte basierten auf den typischen 3 V`s der SPÖ; nämlich höherer Verschuldung, Verantwortungslosigkeit gegenüber den nächsten Generationen und Bewusster Verunsicherung der Bevölkerung. Gusenbauer solle zuerst versuchen seine Partei erfolgreich zu reformieren und sich erst dann mit den Aufgaben einer Regierungspartei beschäftigen. "Die besten Reformer, die die Welt je gesehen hat, sind die, die bei sich selbst anfangen," zitierte Bleckmann abschließend George Bernhard Shaw.

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