Bildung muss wieder etwas wert sein

Die SPÖ-Bildungsoffensive wird Kärnten wieder auf die Siegerstraße bringen

Klagenfurt (SP-KTN) - Mehr Zukunft für Kärntens Jugendliche: Das ist der Hintergrund der SPÖ-Bildungsoffensive. "Unsere Jugend muss beste Chancen haben, um auf dem immer internationaler werdenden Arbeitsmarkt zu bestehen. Eine solide und hochwertige Ausbildung ist der beste Garant dafür", ist sich SP-Chef Peter Ambrozy sicher, dass die Sozialdemokraten verlässliche Arbeit für die Kärntnerinnen und Kärntner leisten und das bessere Bildungskonzept für Kärnten haben.

Ambrozy will Bildung in Kärnten einen höheren Stellenwert geben, als sie ihn bisher hat. "Schulreferent Haider hat die Menschen enttäuscht und bildungspolitisch fünf verlorene Jahre geliefert. Die Kärntner Lehrerinnen und Lehrer sind durch seine bisherige Arbeit und die parteipolitischen Besetzungen im höchsten Grade demotiviert", will Ambrozy frischen Wind ins Bildungssystem bringen, vom Kindergarten bis zum lebenslangen Lernen.

Zentral in der SPÖ-Bildungsoffensive verankert: Der gebührenfreie und öffentliche Zugang zur Bildung. "Jeder Schüler sollte sich seine Wunschschule möglichst aussuchen können", fordert Ambrozy. Eine wichtige Maßnahme ist, das Angebot an Ganztagsbetreuung in Kärnten zu erhöhen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu gewährleisten. "Meine Vision ist es, bis 2010 aus der Hälfte der Kärntner Schulen Ganztagsschulen zu machen. Bei der Nachmittagsbetreuung drückt in Kärnten derzeit der Schuh, wir müssen das ändern", zeigt Ambrozy, dass die SPÖ für Kärnten vorraus denkt.

Die Uni Klagenfurt muss ausgebaut werden. Eine technische Fakultät wäre eine sinnvolle Ergänzung. "Dazu gehört aber auch, dass man sich voll und ganz zur Uni bekennt und sie auch finanziell unterstützt statt sie, wie Schwarz-Blau, auszuhungern", erklärt SP-Bildungssprecherin LAbg. Nicole Cernic.

Die bisherigen Maßnahmen, die FPÖ und ÖVP im Bildungsbereich umgesetzt haben, haben die Studenten, Schüler und das Lehrpersonal nur belastet. "Egal ob Studiengebühren, gestrichene Subventionen, verpfuschte Uni-Reform, oder Stundenkürzungen - sie alle tragen die Handschrift einer unsozialen Regierung. Und Landeshauptmann Haider tut nun plötzlich so, als hätte er mit dieser Belastungsregierung nichts zu tun", erinnert Cernic daran, dass Haider für alle Belastungen mitverantwortlich ist. (Schluss)

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