Promovierte Akademiker verdienen 22 Prozent mehr

Bergisch Gladbach (OTS) - Promovierte Akademiker haben im Jahr
2003 rund 22 Prozent mehr verdient als Kollegen ohne Doktortitel. Laut einer Studie des Instituts für Wissenschaftsberatung Dr. Frank Grätz und Dr. Martin Drees GmbH (Bergisch Gladbach) liegt das Lebensarbeitseinkommen bei promovierten Angestellten zwischen 231.000 Euro (Soziologen) und 565.000 Euro (Juristen) höher. "Der Doktortitel rechnet sich nicht nur finanziell, sondern beflügelt auch die Karrierechancen und senkt das Arbeitslosenrisiko", sagt Institutsleiter Dr. Frank Grätz (63). Rund 24.000 Akademiker haben 2003 die deutschen Universitäten mit einem Doktorhut verlassen.

Unter den Berufsanfängern starten laut Untersuchung promovierte Juristen in Spitzenkanzleien mit einem Jahreseinkommen von 67.000 Euro und damit 28,4 Prozent mehr als Kollegen ohne "Dr.". Promovierte Betriebswirte verdienten mit 48.500 Euro etwa 27,9 Prozent mehr als Diplom-Kaufleute. Der "Dr.-Ing." hatte mit 48.500 Euro etwa 25,8 Prozent mehr als der Diplom-Ingenieur auf dem Gehaltszettel.

Spitzenreiter im Mehrverdienst während des gesamten Arbeitslebens sind laut der Studie Juristen in Top-Kanzleien, die bis zu 565.000 Euro mehr verdienen als Volljuristen ohne "Dr." auf der Visitenkarte. Promovierte Chemiker verdienen 523.500 Euro mehr, promovierte Kaufleute rund 462.000 Euro mehr als die doktorlosen Kollegen. Ein "Dr.-Ing." hat am Ende seines Arbeitslebens rund 436.000 Euro mehr auf dem Konto als ein Diplom-Ingenieur.

Das Institut für Wissenschaftsberatung Dr. Frank Grätz und Dr. Martin Drees GmbH (Bergisch Gladbach) betreut mit 30 Angestellten und über 100 Kooperationspartnern bundesweit Akademiker auf dem legalen Weg zum Doktortitel. Die Institutsgründer haben mehr als 1.000 Promotionsprojekte realisiert. Mit Hilfe der Promotionsexperten "sparen" Doktoranden bis zu 2.500 Arbeitsstunden. Zu den erlaubten Hilfen zählen Auswahl und Optimierung des Dissertationsthemas, die Suche nach einem Doktorvater an einer deutschen Universität, Datenbankrecherchen, Literaturbeschaffung und statistische Auswertungen. Das Institut verfügt über die weltweit größte private Präsenzbibliothek mit mehr als 140.000 Doktorarbeiten aller Fachbereiche.

ots Originaltext: Institut für Wissenschaftsberatung Dr. Frank Grätz und Dr. Martin Drees GmbH

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