Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat zur Verwirrung bei Rezeptgebühren

Rauch-Kallat will rasche Behebung der paradoxen Situation um billige Medikamente

Wien (OTS) - Offensichtlich gibt es bei den Abgabepreisen für Medikamente, die unter der Rezeptgebühr liegen, Missverständnisse. Hier ist eindeutig beim neuen Gesamtvertrag zwischen Krankenkassen und Apothekern ein Fehler passiert. Rauch-Kallat: "Ich gehe aber davon aus, dass die Sache rasch im Sinne der österreichischen Patientinnen und Patienten repariert werden wird." Es könne schließlich nicht sein, dass sparsame Patientinnen und Patienten auf Grund eines Missverständnisses draufzahlen. Die Ministerin geht davon aus, dass dieses Missverhältnis zu Lasten der Patient/innen so rasch wie möglich korrigiert wird.

Die Rezeptgebühr wurde mit 1. Jänner 2004 von Euro 4,25 auf Euro 4, 35 erhöht. Berichten zufolge wurde von Patienten/innen die nach billigen Medikamenten gefragt haben in einigen Fällen allerdings eine Rezeptgebühr von Euro 5,65 verlangt.

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