Elisabeth Scheucher: Wir sind die einzige Alternative

"Wer Haider nicht will, muss ÖVP wählen" - Seifried führt Palastrevolte in der SPÖ an

Klagenfurt (ÖVP) - Das wenig überraschende Zusammenrücken von FPÖ und SPÖ in Kärnten sei der beste Beweis dafür, dass die Volkspartei die einzige Alternative für die Wählerinnen und Wähler sei, erklärte heute die Spitzenkandidatin der Kärntner Volkspartei, NAbg. Elisabeth Scheucher, zum Techtelmechtel des inoffiziellen FPÖ-Obmannes Haider mit dem Wolfsberger SPÖ-Bürgermeister Seifried. Scheucher: "Die Ansagen Seifrieds sind eine glatte Rücktrittsaufforderung an den eigenen Parteivorsitzenden. Die Palastrevolte in der SPÖ ist in vollem Gange. Wir haben Signale aus verlässlicher Quelle, dass auch die Bürgermeister Manzenreiter und Mock mit Hilfe der FPÖ am politischen Ende Ambrozys arbeiten."

Während Haider nach den letzten Strohhalmen greife, um das nahende Ende seiner Politlaufbahn noch abzuwenden, hätten die SPÖ-Bürgermeister ihrem Vorsitzenden und Spitzenkandidaten Ambrozy nunmehr endgültig das Heft aus der Hand genommen. Als politische Marionette an den Fäden der Bürgermeisterfraktion in der SPÖ habe Ambrozy jede politische Gestaltungsmöglichkeit verloren. Scheucher:
"Das Bürgermeister-Trio und der Gokart-Fahrer Haider sind drauf und dran, die Kärntner Wähler zu entmündigen. Wir rufen alle verantwortungsbewussten und veränderungsbereiten Kärntnerinnen und Kärntner auf, am 7. März ein klares Zeichen zu setzen, damit der nächste Landeshauptmann eine Frau wird."

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