Bartenstein: Der Wirtschaftsaufschwung kommt!

Investitionen und Exporte legen zu Wien, 7. Jänner 2004 (ÖVP-PD) "Dass der Aufschwung kommt, kann als gesichert angenommen werden. Vieles deutet darauf hin. Nicht nur die Auftragsbücher füllen sich, auch die Wirtschaftsforscher des WIFO und IHS prognostizieren ein Wachstum zwischen 1,7 und 2,1 Prozent für 2004. Die Europäische Kommission liegt hier mit 1,9 Prozent in der Mitte", so Wirtschaftsminister Dr. Martin Bartenstein heute, Mittwoch, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bildungsministerin Elisabeth Gehrer anlässlich der ÖVP-Regierungsklausur. Mit einer Verzögerung von etwa sechs Monaten werde der Aufschwung auch am Arbeitsmarkt wirksam werden und erste Verbesserungen bemerkbar sein, bezog sich Bartenstein auf Prognosen von Wirtschaftsforschern. ******

"Die Beschäftigung ist in Österreich im vergangenen Jahr gestiegen und wird auch weiter steigen. Festzuhalten ist auch, dass Österreich Platz drei in der europaweiten Vergleichsstatistik in Sachen Arbeitslosigkeit hält. Bei der Jugendarbeitslosigkeit sind wir gar die Zweitbesten. Zudem war der Anstieg der Arbeitslosigkeit 2003 deutlich niedriger als in den meisten anderen EU-Staaten", so Bartenstein. Zwar dürfe man sich "nicht zurücklehnen", dennoch seien diese Daten ein Zeichen dafür, "dass die Arbeitsmarktpolitik in Österreich vernünftig betrieben wurde. Und dies wird selbstverständlich auch in Zukunft der Fall sein", so Bartenstein. Der Aufschwung in Österreich werde von einer deutlich verbesserten Investitionskultur getragen. "Nur wenn die Investitionen in Ausrüstung zunehmen, läuft es in der Wirtschaft besser", so Bartenstein. "Die Prognosen für 2004 liegen bei drei bis vier Prozent Plus bei den Ausrüstungs-Investitionen." Damit sei die beste Grundlage für mehr Wachstum in der Zukunft gegeben.
Auch der Export werde 2004 zulegen. Nach einem Jahr eher mäßigen Wachstums würden die Exporte laut Prognosen im heurigen Jahr um etwa 5,1 Prozent anwachsen. "Export schafft Wachstum und Arbeitsplätze und ist daher als Motor unserer Wirtschaft von besonderer Bedeutung", so der Wirtschaftsminister.
Das Thema Entlastung werde erst am Donnerstag und Freitag in Salzburg bei der Klausur der Bundesregierung ausführlicher besprochen werden. Klar sei aber, "dass die Österreicher eine Entlastung verdient haben und diese mit dem 1.1.2005 auch zeitgerecht und in entsprechender Höhe kommt", so Bartenstein abschließend.

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