VP-Salcher: SPÖ erhöht bei Musikschulen statt Angebot die Preise

Wiens Musikschulen dürfen nicht teurer werden

Wien (VP-Klub): „Anstatt das Angebot im Bereich der Musikschulen in Wien zu erhöhen und für eine bessere Ausbildung zu sorgen, fällt der SP-Stadtregierung nichts Besseres ein, als das Jahres-Schulgeld zu erhöhen. Die SP-Politik gefährdet damit die Musiktradition der Stadt Wien und den Ruf Wiens als Musikstadt. Immerhin ist Wien mit zehn MusikschülerInnen pro 1.000 Erwachsenen unter 30 Jahren jetzt schon Schlusslicht bei den MusikschülerInnen in Österreich. Die Erhöhung wird diese Situation nur noch verschlechtern“, sagt heute der ÖVP Wien Kultursprecher LAbg. Andreas Salcher auf die Ankündigung der geplanten Verteuerung.

„Auch das Wiener VP-Musikschulkonzept, das unter anderem die Forderung von mindestens einer Musikschule pro Bezirk in Wien vorsieht, ist bis jetzt nicht umgesetzt worden. Dass die jetzt angekündigten Verteuerungen nur durch eine Indiskretion und nicht durch eine offizielle Ankündigung aus dem zuständigen Ressort Laska an die Öffentlichkeit gedrungen ist, ist typisch für die Vizebürgermeisterin und zeigt eindrucksvoll auf, welches Chaos dort herrscht“, so Salcher abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse@oevp.wien.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001