NEWS-Umfrage: Fischer mit 43 zu 40% erstmals vor Ferrero

Wähler-Mehrheit von 58% glaubt an Fischer-Sieg - SP-Burgstaller mit 42 zu 40%vor VP-Schausberger - Haider fehlen noch 7% auf Nr. 1

Wien (OTS) - In der großen NEWS-Gallup-Umfrage zum Superwahljahr 2004, die in der morgen erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS veröffentlicht wird, liegt SP-Präsidentschaftskandidat Heinz Fischer erstmals vor VP-Außenministerin Benita Ferrero-Waldner, insgesamt versprechen die Daten am Start zum Bundespräsidentwahlkampf ein spannendes knappes Rennen:

In der Sonntagsfrage zur kommenden Bundespräsidentenwahl votieren 43 Prozent für Heinz Fischer, 40 Prozent wollen Benita Ferrero-Waldner ihre Stimme geben.

Bei den 17 Prozent Unentschlossenen liegt allerdings die Top-Favoritin von Kanzler Schüssel für das VP-Hofburg-Rennen knapp vorne. Auf die Frage "Wer ist grundsätzlich besser geeignet" nennen 40 Prozent der noch unentschlossenen Wähler Ferrero, 39 Prozent sprechen sich für Fischer aus.

Bei der gesamten österreichischen Bevölkerung hat wiederum Heinz Fischer klar die Nase vorne. Auf die NEWS-Gallup-Frage: "Wer wird Ihrer Meinung nach als Sieger aus der Bundepräsidentenwahl hervorgehen" nennen 58 Prozent aller Wähler Heinz Fischer, 37 Prozent sehen Benita Ferrero-Waldner als Sieger.

Als spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen präsentiert sich auch die Start-Aufstellung für den Landtagswahlkampf in Salzburg: Die Salzburger SPÖ liegt mit 42 zu 40 Prozen in der NEWS-Gallup-Umfrage erstmals vor der Salzburger ÖVP. Die Grünen rücken mit 9 Prozent auf Platz drei vor, die FPÖ stürzt auf 8 Prozent ab.

Hochdramatisch verspricht auch der Kärntner Landtagswahlkampf zu werden: Dem Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider fehlen noch 7 Prozent zur Verteidigung des Spitzenplatzes:
- In Kärnten ist die SPÖ mit 40 Prozent klare Nr. 1, Haiders FPÖ kommt auf 33 Prozent, die ÖVP auf 22 Prozent und die Grünen auf 5 Prozent.
- In der Direktwahlfrage führt Landeshauptmann Jörg Haider allerdings nach wie vor mit 33 Prozent vor SP-Spitzenkandidat Peter Ambrozy, der bei der Landeshauptmann-Direktwahl auf 29 Prozent kommt.

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