BUNDESRATS-VORSITZ FÜR VORARLBERG SEIT 1. JÄNNER BIS ZUR JAHRESMITTE 2004

"Mister Föderalismus" Jürgen Weiss zum dritten Mal Bundesratspräsident

Wien, 7. Jänner 2004 (ÖVP-PK) Seit 1.Jänner 2004 hat Vorarlberg im Bundesrat turnusgemäß für ein halbes Jahr den Vorsitz inne. Die Funktion des Bundesratspräsidenten nimmt Jürgen Weiss als Erstgereihter der stärksten Landtagsfraktion ÖVP ein (der 62-köpfige Bundesrat setzt sich nach dem Stärkeverhältnis der Landtagswahlen zusammen, dzt. 28 VP, 23 SP, 7 FP, 4 Grüne). Jürgen Weiss ist in dieser Funktion ein Routinier in der sogenannten "Länderkammer", ja schlechthin der "Mister Föderalismus": Der 56-Jährige gehört dem Bundesrat bereits 21 Jahre an, nämlich seit 1979 mit einer dreijährigen Unterbrechung, und war bereits 1995 und 1999 dessen Präsident. Dem Bundesrat "untreu" war Weiss lediglich in jener Zeit, in der er Mitglied der Bundesregierung war. Aber auch hier war der Vorarlberger als Föderalismusminister den Länderinteressen in besonderer Weise verpflichtet. ****

Der aus Hard gebürtige Bundesratspräsident Jürgen Weiss ist verheiratet und hat eine Tochter. Nach der Matura in der Handelsakademie Bregenz trat er in den Landesdienst ein. 1969 bis 1991 war er Landesparteisekretär der ÖVP Vorarlberg, 1990 bis 1995 Stadtvertreter von Bregenz. Von 1979 bis 1991 gehörte er überdies dem ORF-Kuratorium an, die beiden letzten Jahre als dessen stellvertretender Vorsitzender. Zu den Hobbies von Weiss zählen Bergsteigen, Langlaufen, Schwimmen und klassische Musik.

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