Grüne: Standort für Safaripark Gänserndorf muss erhalten bleiben Kerschbaum: "Tierschutzreferentin Onodi darf sich nicht über Tisch ziehen lassen"

St. Pölten (Grüne) - "Der Safaripark Gänserndorf muss als Standort erhalten bleiben", dies fordert die Grüne Bundesrätin Elisabeth Kerschbaum. Die Grünen appellieren an die zuständige Tierschutzreferentin sich heute Nachmittag "nicht über den Tisch ziehen zu lassen". Kerschbaum: "Der Safaripark ist eine weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte Institution und es gilt 60 Arbeitsplätze in der Region zu erhalten."

Dem Plan, die Tiere auf Österreichs Zoos zu verteilen, können die Grünen nicht viel abgewinnen. "Warum sollen die Tiere jetzt im Winter verteilt werden und die Kosten für den teuren Transport auf 6 Zoos aufgeteilt werden, wenn in Gänserndorf die volle Infrastruktur, das Personal und die notwendigen Gehege vorhanden sind?", so die Grüne Bundesrätin. Die Grünen fordern eine Überbrückungshilfe für den Safaripark von 340.000 Euro und erwarten sich von der Tierschutzreferentin ein Förderungskonzept für die weitere Nutzung des Safariparks.

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