ARBÖ: Schneefälle behinderten Frühverkehr!

Erhebliche Behinderungen in Ostösterreich

Wien (OTS) – Heftiger Schneefall in der vergangenen Nacht erschwerte heute Morgen, vor allem in Ostösterreich, die Anreise zum Arbeitsplatz. Wie der ARBÖ-Informationsdienst berichtet waren die Fahrbahnen in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und dem Burgenland schneeglatt. Im Zuge dessen wurden in Wien bis Mitternacht die Kurzparkzonen aufgehoben. Mit dem ersten Schultag nach Weihnachten setzte wie zu erwarten auch wieder der alltägliche Frühverkehr ein.

Erhebliche Behinderungen aufgrund der Schneefahrbahnen gab es in Oberösterreich und in Niederösterreich, auf der gesamten A1, Westautobahn. Wie der ARBÖ-Informationsdienst meldet, kam man in Wien aufgrund des Neuschnees auf der A23, Südosttangente, Richtung Südautobahn, zwischen dem Stadlauertunnel und St. Marx nur sehr langsam voran. Auf der A21, Wiener Außenring Autobahn herrscht seit 06:00 Uhr Morgens, Kettenpflicht für alle Schwerfahrzeuge. Der erste Fahrstreifen wurde Richtung Wien, auf Höhe Hochstraß, gesperrt. Viele Lkws blieben in dem Abschnitt hängen. „Zahlreiche Autofahrer stellten sich auf die Witterungsverhältnisse ein und fuhren früher zur Arbeit“, berichtet Thomas Woitsch vom ARBÖ-Informationsdienst. Verzögerungen waren dennoch unvermeidbar. Auch in Salzburg mussten die Autofahrer enorme Geduld aufbringen. Auf der A10, Tauernautobahn, vor dem Nordportal des Tauerntunnel, Richtung Villach, gab es erhebliche Behinderungen aufgrund hängen gebliebener Lkws. Auch auf den Stadtzufahrten Salzburgs gab es Verzögerungen auf den Bundesstraßen.

Kleinere Unfälle durch Eisregen und Schnee=

Lkws, die quer über die Straße stehen oder im Schnee hängen bleiben, und Pkws, die ins Schleudern kommen, alles war heute Morgen vertreten. Auf er A8, Innkreisautobahn ereignete sich heute Morgen ein Unfall zwischen Suben und Ort, in Fahrtrichtung Knoten Wels. Im Zuge dessen musste der linke Fahrstreifen an der Unfallstelle gesperrt werden. Nach ersten Informationen geriet der Lkw außer Kontrolle und knallte gegen die Mittelleitschiene. „Nach Angaben der Autobahnmeisterei waren zum Zeitpunkt des Unfalles die Fahrbahnen in diesem Bereich schneebedeckt und spiegelglatt. Der Lenker hatte keine Chance den Lkw auf der Fahrbahn zu halten“, berichtet Thomas Woitsch vom ARBÖ. Gröbere Verzögerungen gab es aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens jedoch nicht, berichtet der ARBÖ-Informationsdienst. Auf den kleineren Bundesstraße in Ostösterreich kamen Fahrzeuge immer wieder ins Schleudern. Personen wurden dadurch glücklicher Weise nicht verletzt. Besonders akut war die Situation im Oberösterreichischen Seengebiet. Entlang der A1, Westautobahn ging ein starker Eisregen nieder, der binnen Kürze die Autobahn, in diesem Abschnitt, zum Eislaufplatz machte. Auch die A8, Innkreisautobahn war davon betroffen.

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