ÖAMTC: Großangelegte Rettungsaktion für verunglückten Jäger

60 Meter in die Tiefe gestürzt - Christophorus 8 im Einsatz

Wien (ÖAMTC-Presse) - Unter denkbar ungünstigen Verhältnissen gelang dem Team des ÖAMTC-Notarzthubschraubers Christophorus 8 gemeinsam mit Bergrettung, Rotem Kreuz und Gendarmerie Montagabend die Rettung eines verunglückten Jägers in Vorarlberg.

Der Mann war gemeinsam mit einem Freund bei Gargellen auf der Pirsch gewesen. Plötzlich stürzte der Jäger rund 60 Meter in die Tiefe. Dabei zog er sich schwerste Verletzungen im Kopf- und Brustbereich sowie an Armen und Beinen zu. Sein Kamerad informierte umgehend die Bergrettung, die den ÖAMTC-Notarzthubschrauber mobilisierte.

Am Unglücksort stellte sich heraus, dass eine Taubergung nicht möglich war: Zu dicht war das steile, in rund 11.000 Metern Höhe gelegene Gelände bewaldet. Um dennoch eine rasche Erstversorgung zu gewährleisten, setzte Cpt. Karl-Heinz Burtscher den ÖAMTC-Notarzt in der Nähe der Unfallstelle ab. Die Rettungsmannschaften aus Gargellen und St. Gallenkirch transportierten den Jäger anschließend zum Hubschrauber. Bei Dunkelheit und Schneefall flog der ÖAMTC-Hubschrauber den lebensbedrohlich Verletzten ins Krankenhaus nach Feldkirch.

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