Harmonisierung: SPÖ fordert gerechte Pensionen statt PR-Schmähs

Unterrieder: Haider will mit Volksbefragung nur vom Versagen seiner schwarz-blauen Regierung bei der Pensionsreform ablenken

Klagenfurt (SP-KTN) - Österreich braucht eine gerechte Pensionsreform für alle. "Da nutzt es nichts, in Kärnten eine Volksbefragung als Alibi-Handlung einzuleiten. Landeshauptmann Haider versucht damit nur darüber hinwegzutäuschen, dass er für die verpfuschte Pensionsreform genauso verantwortlich ist, wie Kanzler Schüssel selbst und NRAbg. Elisabeth Scheucher, die beim Pensionsraub brav mitgestimmt hat", kritisiert SP-Klubobmann Adam Unterrieder die heutige Ankündigung von FP-Klubobmann Martin Strutz.

Die Kärntnerinnen und Kärntner brauchen eine faire Pensionsreform statt Husch-Pfusch-Aktionen und Scheinreformen, bei denen einzelne Berufsgruppen eklatant benachteiligt werden. "Die Pension ist eine wichtige Säule in der Lebensplanung der Menschen, mit der nicht spekuliert werden darf. Jörg Haider will mit seinem Volksbefragungs-Schmäh nur Zeit gewinnen und sich über den 7. März retten", kritisierte Unterrieder scharf.

Nach der Einreichung von mindestens 15.000 Unterstützungserklärungen hat die Kärntner Landesregierung drei Monate Zeit, zu entscheiden, ob eine Volksbefragung eingeleitet wird. Damit wird klar, dass Jörg Haider den Kärntnerinnen und Kärntnern mit der Volksbefragung erneut nur Sand in die Augen streuen will. (Schluss)

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