ARBÖ: Pausenlose Panneneinsätze österreichweit

Schnee im Nord/Osten und Kälte im Süd/Westen sorgen für Mehreinsätze - Fenstertag wirkt sich aus

Wien (OTS) - Pausenlos im Einsatz sind seit Montag früh die Pannenfahrer des ARBÖ. Vor allem in Wien, Niederösterreich, Burgenland und Oberösterreich gibt es doppelt und dreifach soviel Einsätze als sonst, dies ergibt eine Zwischenbilanz zur heutigen Mittagszeit. Während im Osten und Norden der starke Schneefall für Mehreinsätze der ARBÖ-Pannenflotte sorgt, ist es im Süden - in der Steiermark und im "sonnigen" Kärnten - die Kälte.

Kälte und Schnee bringen schwache Autobatterien endgültig zum Erliegen, "Starthilfe" ist der Hauptgrund für die Panneneinsätze. Viele Autofahrer in Wien und Niederösterreich wählen den ARBÖ-Pannen-Notruf 1-2-3, weil sie von der schneeglatten Fahrbahn abgekommen, die Leitschiene "geküsst" haben oder abgerutscht sind. Hauptsächlich passiert dies Autofahrern, die leichtsinnigerweise noch immer mit Sommerreifen unterwegs sind.

Glück im Unglück: wegen des Fenstertags hält sich der beruflich bedingte Verkehr in Grenzen. "Viel Schnee, wenig Verkehr", fasst es der Landesgeschäftsführer des ARBÖ-Burgenland, Rudolf Leeb zusammen. In Schigebieten wie Zell am See (Salzburg) sind es vor allem Touristen, die den ARBÖ-Abscheppdienst nach kleineren Unfällen bemühen.

In Tirol, Vorarlberg, Kärnten und in der Steiermark ist es nicht der Schnee, sondern die Kälte, die den Autofahrern zu schaffen macht. Zugefrorene Schlösser sind neben kaputten Batterien in Tirol und Graz die wichtigsten Gründe für die ARBÖ-Panneneinsätze.

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