ARBÖ: 15 Zentimeter Neuschnee sorgen im Großraum Wien für erhebliche Verkehrsprobleme

Hängengebliebene Schwerfahrzeuge blockieren Südosttangente und Wiener Außenringautobahn

Wien (ARBÖ) - Die heftigen Schneefälle sorgten heute morgen vor allem im Großraum Wien für erhebliche Probleme. Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee sorgten trotz dem unermüdlichen Einsatz der Räummannschaften für schneebedeckte Fahrbahnen, berichtet der ARBÖ.

Vor allem auf der Südosttangente sorgten hängengebliebene Fahrzeuge für erhebliche Probleme. Zwei hängengebliebene Lkw sorgten auf der Fahrbahn in Richtung Südautobahn, zwischen gesperrter Ausfahrt Simmering und dem Stadlauertunnel für rund 11 Kilometer Rückstau. In der Gegenrichtung gab es vor dem Laaerbergtunnel und auf dem Verteilerkreis Favoriten für mehrere Schwerfahrzeuge kein Weiterkommen mehr. Der Stau reichte rund 5 Kilometer bis zur Wiener Stadtgrenze zurück. "Lkw-Lenker sollten, wenn sie die Südosttangente benutzen wollen, rechtzeitig Schneeketten anlegen. Schwerfahrzeuge ohne Schneeketten sollten die A23 meiden. Auch Autofahrer sollten die Tangente derzeit meiden, da immer wieder Schwerfahrzeugeuge und schlecht ausgerüstete Schwerfahrzeuge auf den Steigungen im Bereich St. Marx bzw. Hansasonkurve hängenbleiben", so ein Sprecher des ARBÖ.

Auch auf der A21, Wiener Außenringautobahn, blieben im Bereich Gießhübl immer wieder Schwerfahrzeuge hängen. Hier hielten sich die Staus allerdings in Grenzen. Auf den innerstädtischen Verbindungen in Wien sorgte der Schnee und schlechtausgerüstete Fahrzeug ebenfalls für Probleme. Gröbere Probleme blieben allerdings auf Grund des Fenstertages und des damit verbunden geringeres Verkehrsaufkommens vorerst aus, berichtet der ARBÖ.

(Forts. mögl.)

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