Ambrozy: 2004 wird ein gutes Jahr

Kärnten hat nach verlorenen Haider-Jahren großen Aufholbedarf, die SPÖ will die Menschen mit einem starken Team und einem klaren Konzept für Kärnten überzeugen

Klagenfurt (SP-KTN) - SPÖ kritisiert Schönrederei des Landeshauptmannes und wirft diesem verschenkte Jahre vor. "Wir Sozialdemokraten gehen mit einem starken, verlässlichen, geschlossenen und kompetenten Team, einem klaren Konzept für Kärnten und den besseren Visionen in Jahr 2004, weil wir sicher sind, dass 2004 ein gutes Jahr wird", zeigte sich SP-Chef Peter Ambrozy zu Sylvester optimistisch, dass das Neue Jahr für Kärnten positive Veränderungen bringen wird. Die SPÖ hat ein klares und gerechtes Regierungsprogramm erarbeitet, ein Konzept, das die Wünsche und Sorgen der Menschen ernst nimmt und mit dem Kärnten sich aus der internationalen Isolation befreien und ins Spitzenfeld der österreichischen Bundesländer vorstoßen wird.

Bereits 2003 gab es keinen Wahlgang, bei dem die Sozialdemokraten nicht zugelegt haben. Eine eindrucksvolle Bestätigung der Arbeit der SPÖ waren die Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen in Kärnten im März 2003. In vielen Gemeinden verzeichneten die SPÖ-Bürgermeister erdrutschartige Zugewinne. Ebenso erfreulich das Ergebnis bei den Landtagswahlen in Oberösterreich, wo die SPÖ gewaltig an Stimmen zulegen konnte. Am selben Tag erteilten auch die Tiroler der Politik von Schwarz-Blau, und hier besonders den Freiheitlichen, eine Abfuhr. Diese SPÖ-Sieges-Serie wird am 7. März 2004 eine Fortsetzung finden. Denn auch in Kärnten haben die Menschen genug von dem herzlosen Haider-Kurs. Die Zeit ist reif für seine Abwahl.

Die SPÖ hat im Gesundheits-, Sozial- und Umweltbereich trotz blau-schwarzer Blockaden wichtige Erfolge erzielen können. Als Beispiele nannte Ambrozy die Erhöhung des Pflegegeldes in Kärnten, die Umsetzung des Pflegenetzwerkes, die Stärkung der regionalen Spitäler, den Neubau des LKH Klagenfurt und den Verfassungsschutz des Kärntner Wassers. Als weitere sozialdemokratische Erfolge erwähnte der Kärntner SP-Chef die langfristige Sicherung aller Krankenhaus-Standorte, die endgültige Fertigstellung des Eltern-Kind-Zentrums, und die Gailtalklinik sowie die langfristige Sicherung der Lymphklinik und den Ausbau der Geriatrie in Wolfsberg. Darüber hinaus wurden zahlreiche Großgeräte angeschafft.

Die SPÖ tritt für eine umfassende Gesundheitsvorsorge sowie -förderung ein. Gesundheitliche Aufklärung und Prävention müssen im Vordergrund stehen. In diesem Zusammenhang ist es uns gelungen, weitreichende Maßnahmen einzuleiten: Mit dem Ziel, die Gesundheitsvorsorge vor Ort zu stärken, wurde das umfassende Projekt "Gesunde Gemeinde" ebenso ins Leben gerufen, wie beispielsweise Vorsorgeaktionen zur Früherkennung und Vorbeugung von Haut-, Prostata- und Brustkrebs sowie Zahnkaries und Diabetes. Einen weiteren Schwerpunkt sozialdemokratischer Gesundheitspolitik bildet der Kampf gegen Drogen und Sucht. (Schluss)

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