Gorbach: "Sicherheit auf Österreichs Straßen hat Vorrang - das gilt insbesondere für LKW"

Spezielles Augenmerk soll auf Einhaltung des Rechtsfahrgebotes gelegt werden.

Wien (OTS) - "Als Verkehrsminister ist es meine Aufgabe, alles für die Sicherheit auf Österreichs Straßen zu tun. In diesem Licht sind auch die zukünftigen verstärkten LKW- Kontrollmaßnahmen zu sehen", erklärte VK Hubert Gorbach am Dienstag.

Er wolle weder den LKW-Verkehr generell verteufeln noch die Frächter prügeln, es gehe lediglich darum, zu kontrollieren, ob bestehende Vorschriften wie Ruhezeiten, technische Tauglichkeit, Ladungssicherung, Geschwindigkeitsbegrenzungen etc. eingehalten werden.

In Gesprächen mit den Länder und der Exekutive werde er dafür sorgen, dass ein spezielles Augenmerk auf die Einhaltung des Rechtsfahrgebotes gelegt wird. "Es ist uneinsichtig, dass es immer wieder zu gefährlichen Situationen kommt, weil LKW unnötig lange auf der Überholspur herumkurven", so Gorbach.

Als gerechte Abgabe bezeichnete Gorbach die leistungsabhängige LKW-Maut, die in Österreich ab dem 1.Jänner 2004 eingeführt wird. "100 Prozent der Einnahmen fließen in den Ausbau und die Verbesserung der Infrastruktur und dienen nicht zum Stopfen von Budgetlöchern, wie es in anderen Ländern der Fall ist", betonte der Verkehrsminister.

Spätestens ab 2005 wolle er die LKW-Maut ökologisieren: "Das heißt Stinker zahlen mehr, umweltfreundliche LKW zahlen weniger", schloss Gorbach.(Schluss bxf)

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