AKNÖ-Staudinger: AKNÖ-Mitglieder bekamen über 230.000 Euro gutgeschrieben

Steuerabschreibung mit der AKNÖ bald niederösterreichweit

Weihnachten ist vorbei und war – wie immer – mit Geldausgeben verbunden. Die stillste Zeit im Jahr brachte Herrn und Frau Österreicher dieses Jahr dazu, durchschnittlich immerhin über 400 Euro auszugeben. Ein Betrag, den etliche Kremser, Neunkirchner, Mödlinger oder Melker sicher leichter verschmerzen werden als andere. Sie haben dieses Jahr mit Hilfe der AKNÖ ihre Arbeitnehmerveranlagung durchgeführt und dabei durchschnittlich 609 Euro vom Finanzamt zurück bekommen. Wenn man bedenkt, dass das mittlere Einkommen in Niederösterreich 1.574 Euro ausmacht, fallen 605 Euro schon ins Gewicht. „Dieses Geld steht unseren Mitgliedern zu. Sie können es sich ganz einfach vom Finanzamt zurückholen, unsere ExpertInnen unterstützen sie dabei. Niemand sollte das versäumen,“ erklärt AKNÖ-Präsident Josef Staudinger. ***

Erfolgreiches Pilotprojekt

Beim Pilotprojekt „Arbeitnehmerveranlagung 2002“ wurde in Krems, Melk, Neunkirchen und Mödling ausgetestet, wie die AKNÖ-Mitglieder auf das neue Service reagieren. „Wir haben viele positive Rückmeldungen und am deutlichsten sprechen die bisher gutgeschriebenen 230.000 Euro für sich. Deshalb haben wir beschlossen, die Unterstützung bei der Arbeitnehmerveranlagung ab 2004 als niederösterreichweites Service anzubieten“, kündigt AKNÖ-Präsident Josef Staudinger an. Alle AKNÖ-Mitglieder werden brieflich und bezirksweise über das neue Angebot und die entsprechenden Beratungstermine informiert. Wer sich bisher mit dem Thema Arbeitnehmerveranlagung nicht auseinander setzen wollte, wird vielleicht hellhörig, wenn klar wird, wofür man überhaupt Geld vom Finanzamt zurück bekommt. Nur wenige wissen, dass etwa die auswärtige Berufsausbildung eines Kindes einen Steuerfreibetrag von 1.320 Euro bringt und dass auch Krankheitskosten oder Fortbildungskosten absetzbar sind. Wer AlleinverdienerIn, AlleinerzieherIn, Lehrling oder Teilzeitbeschäftigter ist oder während des Jahres nicht durchgehend beschäftigt war, der sollte auf jeden Fall eine Arbeitnehmerveranlagung durchführen. Auch Prämienzahlungen für Lebens,- Kranken- oder Unfallversicherungen können steuerlich abgesetzt werden. Möglichkeiten gibt es viele, die AKNÖ-SteuerexpertInnen wissen genau, welche.
„Wir denken, dass sich die Menschen vor allem angesichts der Belastungen durch die Maßnahmen der Regierung verstärkt für ihr Geld interessieren und unsere Unterstützung bei der Arbeitnehmerveranlagung in Anspruch nehmen“, meint Staudinger abschließend.

Anfragen zur Arbeitnehmerveranlagung werden zum Nulltarif bearbeitet: 0800/232323-1105.***
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