HAKA: Küchenmarkt scheint sich zu erholen!

- Noch mehr Qualität, noch mehr Service! - OÖ Küchenhersteller übernimmt NÖ Qualitätstischlerei in Gresten

Traun (OTS) - "Obwohl die gesamte Möbelbranche derzeit schwere Zeiten durchmacht scheint es erste Anzeichen auf eine Erholung zu geben - die Nachfrage steigt spürbar und die Stimmung unter den Händlern ist erfreulich positiv. HAKA setzt nach wie vor auf eine langfristige, rentabilitätsorientierte Wachstumsstrategie gemeinsam mit ihren Händlern wie Tischlern, kleinen und mittleren Küchenstudios und Möbelhäusern - jedoch nicht mit den Großflächenanbietern. Das bedeutet für uns, auch in Zukunft noch mehr auf Qualität, Service und eine deutliche Erhöhung der Fertigungstiefe zu setzen." Dies erklärte Firmeneigentümer Gerhard Hackl am Ende des laufenden Geschäftsjahres heute in einer Presseaussendung.

Mit Beginn 2004 übernimmt HAKA die Produktion der mit März 2003 insolvent gewordenen Qualitätstischlerei "Pehaim" in Gresten, Niederösterreich. Das Unternehmen Pehaim hatte sich in der Vergangenheit als Spezialtischlerei für hochqualitative Möbel profilieren können und war vor allem als Zulieferer für die Möbelindustrie tätig. HAKA wird mit rund 20 Mitarbeitern mit Jahresbeginn die Produktion starten und mit diesem neuen Werk seine eigene Fertigungstiefe deutlich erhöhen können.

Trotz der flauen Branchenentwicklung erwirtschaftete HAKA Küche im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2003 mit 185 Mitarbeitern unverändert einen Umsatz von Euro 23 Mio. Für das Jahr 2004 erwartet sich der OÖ Küchenhersteller eine deutliche Erholung der Branchensituation und damit verbunden auch wieder steigende Umsätze.

HAKA greift kleinen Händlern noch stärker unter die Arme

Großen Wert legt man bei HAKA auf die Stärkung der kleinen und mittleren Händler. Der Küchenhersteller vertreibt bekanntlich ja seine Küchen ausschließlich über diese Händler, beim mörderischen Preiskampf der Großflächenanbieter spielt HAKA nicht mit.

Gerhard Hackl: "Nur bestens geschulte Verkäufer gewährleisten eine optimale, endkundenorientierte Betreuung. Wir bieten daher auch kleinen Händlern, die sich keine eigene Werbung leisten können Werbekooperationen an. Damit sollen sich auch diese engagierten kleinen Händler einen marktkonformen Auftritt schaffen können."

HAKA sieht die Forcierung der kleinen und mittleren Händler in Österreich als einzige Chance, sowohl die Qualität der Produkte als auch das Service für die Kunden zu verbessern. Der mörderische Preiskampf der Großflächenanbieter verbessere weder Qualität noch Service und schwäche gleichzeitig massiv die Ertragssituation der noch verbliebenen, wenigen Hersteller in Österreich.

Road Pricing

Generell ist man bei HAKA der Ansicht, dass die Zusammenarbeit von Industrie und Handel deutlich intensiviert werden müsse. Schon im Licht des nahenden Road Pricing gelte es, die Fixkosten weiter zu senken. Um die Kunden auch nach der Einführung des Road Pricing perfekt bedienen zu können, müssten Industrie und Handel noch stärker zusammenrücken. Nur dann könnten markante Preiserhöhungen, die durch das Road Pricing drohen, für die Konsumenten vermieden werden. Gerhard Hackl: "Derzeit wollen sowohl Spediteure, Industrie und Handel die gesamte Kostenbelastung abwälzen. Es muss uns allen klar sein, dass nicht ein Einzelner allein die nahende Kostenbelastung tragen kann. Nur eine verbesserte Kooperation von Industrie und Handel kann eine Preiserhöhung am Markt moderat ausfallen lassen."

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