Ambrozy kann nur raunzen, hat aber keine Lösungsvorschläge

Kärnten hat sich in schwieriger konjunktureller Situation behauptet

Klagenfurt, 2003-12-29 (fpd) Peter Ambrozy könne nichts anderes als raunzen und kritisieren, habe jedoch keine Konzepte wie er die Kaufkraft in Kärnten steigern möchte. Nur zu kritisieren und Kärnten schlecht zu reden sei zu wenig. Man müsse auch Alternativen präsentieren, diese bleibe Ambrozy jedoch schuldig, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz in Reaktion auf die heutigen Aussagen des SPÖ-Chefs.

Kärnten habe sich trotz einer schwierigen konjunkturellen Situation behauptet und habe im österreichweiten Vergleich gute wirtschaftliche Kennzahlen vorzuweisen. Während österreichweit die Arbeitslosigkeit stark ansteigt, sei sie in Kärnten rückläufig. Entgegen der Behauptungen Ambrozys, sei Kärnten wie das Institut für Höhere Studien nachgewiesen habe, auch in Sachen Kaufkraft auf der Überholspur. Tirol sei bereits überholt und die Steiermark eingeholt. Die SPÖ beziehe sich in ihrer Argumentation immer wieder bewusst auf eine Studie, die Osttirol zu Kärnten zähle. Durch die Einberechnung der schlechten Osttiroler Ergebnisse würde der Kärntner Wert entgegen den Tatsachen statistisch nach unten gedrückt.

Beim Anteil der High-Tech-Beschäftigten an der Gesamtbeschäftigung liege Kärnten an der Spitze. Weiters befinde sich unser Bundesland auf der Skala der innovativsten Regionen auf Platz 23 von 148 EU-Regionen. Unter Zernatto und Ambrozy sei Kärnten nicht einmal in die Bewertung des European Innovation Scoreboard gekommen, erklärte Strutz.

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