Bleckmann: 161 Millionen Euro für Studienbeihilfen

Wien 2003-12-25 (fpd) - FPÖ-Wissenschaftssprecherin Magda Bleckmann freut sich über eine signifikante Steigerung der Studienbeihilfen im Jahr 2003. Nachdem bereits 2002 eine markante Steigerung der Mittel zur Förderung von Studierenden erreicht wurde, nämlich um 32,7 Millionen Euro auf 145 Millionen, wurde heuer die Schallmauer von 160 Millionen Euro sogar überschritten.

"Wir haben den Studenten über 16 Millionen mehr als im Vorjahr zur Verfügung gestellt," betont Bleckmann, die damit sichergestellt sieht, dass jeder der studieren will und die dafür notwendigen Voraussetzungen mitbringt, auch studieren kann.

Im abgelaufenen Studienjahr 2002/03 wurden 44.000 Stipendien bewilligt. Das bedeutet eine Steigerung von 10.000 zusätzlichen Stipendien für Österreichs Hochschüler gegenüber dem Studienjahr 200/01. Bis zum 18.Dezember 2003 seien ebenfalls bis jetzt bereits über 48.000 Anträge auf Studienförderung bei den Stipendienstellen eingelangt, das sind um 5 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Von den bereits bearbeiteten Anträgen wurden bis jetzt bereits mehr als 30.000 Stipendien genehmigt.

Bleckmann betonte ebenfalls die weiteren Maßnahmen der Bundesregierung zur Unterstützung der Studenten. Ab 2004 können ja bekanntermaßen die Studienbeitragszahlungen von Werkstudenten steuerlich abgesetzt werden, was mehr als 10.000 berufstätigen Studierenden eine massive Entlastung bescheren werde. Ebenso könnten berufstätige Studenten für die letzten 18 Monate ihres Studiums ein Studenabschlussstipendium beantragen. Die Förderung von zinsbegünstigten Studiendarlehen mit 2 Prozent durch den Staat, werde auch 2004 fortgesetzt werden. 2002 hätten beinahe 1000 Studenten diese Möglichkeit genützt, bekräftigte die FPÖ-Generalsekretärin. "Damit ist sichergestellt, dass in unserer schönen Heimat Österreich, jeder der studieren will, dies auch kann und diejenigen Studenten, die Unterstützung wirklich benötigen, diese auch bekommen," so Bleckmann abschließend.

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