SPÖ Kärnten ist für eine gerechte Pensionsharmonisierung

Haider versucht mit seiner Volksbefragung nur abzulenken, dass FPÖ und ÖVP keine gerechte Pensionsreform zustande bringen

Klagenfurt (SP-KTN) - Die SPÖ Kärnten hat sich schon seit Beginn der Diskussion für eine gerechte Pensionsharmonisierung eingesetzt. "Landeshauptmann Haider und die FPÖ bieten ein trauriges Schauspiel. Mit der Volksbefragung will Haider nur vom eigentlichen Drama ablenken: Dass FPÖ und ÖVP auf Bundesebene keine gerechte Reform zustande bringen", kontert SP-Klubobmann Adam Unterrieder auf die heutigen Aussagen des freiheitlichen Klubobmanns Strutz.

Bei der Harmonisierung darf nie außer Acht gelassen werden, dass es hierbei um die Interessen der Menschen geht. "Wir Sozialdemokraten werden uns weiter dafür einsetzen, dass die Kärntnerinnen und Kärntner keine Nachteile durch die Pensionsreform haben werden", stellt Unterrieder klar und fordert, dass bei allen Überlegungen der Mensch im Mittelpunkt stehen muss. Denn es ist schon jetzt klar, dass die Mehrheit der Bevölkerung eine Harmonisierung will. Deshalb soll die FPÖ ihre Hausaufgaben auf Bundesebene endlich machen.

Die FPÖ kann sich die Arbeit sparen, 15.000 Unterschriften zu sammeln. "Nach geschlagener Landtagswahl sind Haider die Anliegen der Kärntnerinnen und Kärntner sicher wieder genauso egal, wie in den vergangenen Jahren", so Unterrieder. Die FPÖ ist beim Thema Pensionen unglaubwürdig geworden, das merken die Menschen auch. Haider schafft es ja nicht einmal, seine Bundes-FPÖ auf eine Linie zu bringen. Man braucht nur auf die Straße gehen und hört von den Menschen was sie über die blaue Politik denken: "Wer einmal lügt,..."

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Kärnten
Tel.: 0463/577 88 76 od. 77
Fax: 0463/577 88 86
presse-kaernten@spoe.at
http://www.kaernten.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90003