Bleckmann: Darabos lesen sie Gusenbauer

Wien 2003-12-21 (fpd) – „Darabos sollte lieber schaumgebremst argumentieren, als mit Schaum vorm Mund Unwahrheiten von sich geben,“ kommentierte FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann die heutigen Untergriffe von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos gegenüber dem Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider.****

Der SPÖ Paladin hätte sich besser die Aussendungen seines großen Vorsitzenden Alfred Gusenbauer zum Irak-Krieg durchgelesen. Da werde er nämlich keinerlei Unterschied zu den heutigen Aussagen des Kärntner Landeshauptmannes finden. So habe Gusenbauer in der APA am 25. März 2003 zum Irak Krieg festgestellt, dass die SPÖ Gegner all jener sei, die mit Gewalt gegen politische Gegner vorgingen und die USA sollen sich an die Regeln der internationalen Gemeinschaft halten. APA vom 15. April: "Die Anwendung von militärischer Gewalt ist die gravierendste Entscheidung, die man in der Politik zu treffen hat. Diese Entscheidung muss sich jeder Politiker möglichst schwer machen. Im Falle des Irak habe ich aber den Eindruck, dass es sich die USA nicht sehr schwer gemacht haben", kritisierte Gusenbauer.

Es sei offensichtlich, dass sich der Herr Darabos jeweils seine Meinung so nach dem Wind drehe, wie es politisch gerade opportun sei. Denn wenn dies nicht der Fall sei, wäre es für einen SPÖ-Bundesgeschäftsführer äußerst peinlich die Parteilinie seines großen Vorsitzenden nicht zu kennen. „In Österreich darf anscheinend jeder ungestraft die Wahrheit sagen, außer man heißt Jörg Haider und ist das Ziel einer beispiellosen, menschenverachtenden Vernichtungskampagne der politischen Gegner,“ so Bleckmann abschließend.

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