Industriebetriebe profitieren vom Strombroker OeKB

Ab 2004 handelt die Kontrollbank für Ihre Kunden an der EXAA

Wien (OTS) - Österreichs Industriebetriebe haben ab kommendem Jahr eine attraktive Alternative, ihren Strom günstiger einzukaufen. Die Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) wird ab 2004 neben den bisher 25 Marktteilnehmern als erster Broker an der Energy Exchange Austria (EXAA) handeln. Auftraggeber der OeKB sollen jene Industriebetriebe und Energieerzeuger sein, für die sich eine eigene Handelsmitgliedschaft und -infrastruktur an der Grazer Strombörse nicht rechnet.

Die Industrie muss sich auf weitere Preiserhöhungen bei Strom einstellen. Viele Unternehmen denken daher nach, wie sie Energie noch günstiger und unabhängiger vom bisherigen Versorger beschaffen können, erklärt Wolfgang Aubrunner, Leiter der OeKB Energiemarkt Services, einige Betriebe wollten schon länger via OeKB die Preisvorteile des Spotmarktes der Grazer Strombörse nutzen. Jetzt ist es soweit.

Die Kunden des Strombrokerservice der OeKB sollen von einer flexibleren Strombeschaffung profitieren und sich jedoch die Beitritts- und Mitgliedsgebühren der EXAA sowie die aufwändige Händlerausbildung und den administrativen Aufwand, den eine eigene Marktteilnahme bringt, ersparen.

Die OeKB bringt in Sachen Energiemarkt bereits einige Erfahrung mit. Als Partner der Verrechnungstellen für Ausgleichsenergie für den Strom- und Gasmarkt (APCS, AGCS) und der EXAA ist sie seit der Vollliberalisierung für die Bonitätsprüfung, das Risk Management und das Finanzclearing dieser Marktplätze verantwortlich. Die OeKB ist an der EXAA selbst mit knapp 8 % beteiligt.

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Peter Gumpinger
OeKB Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0664/422 61 53

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