Die Wiener SPÖ ist für Verbesserungen und Fortschritte in der Behindertenbetreuung durch optimale Zusammenarbeit

Wien (SPW-K) - "Das Budget für Behindertenhilfe hat sich in Wien seit 1995 verdoppelt", erklärt Mag. Sonja Ramskogler im Zuge der heutigen Gemeinderatsdebatte. Obwohl es zu einer Erhöhung der Kostensätze in den Jahren 2003 und 2004 gekommen ist, kann auf einzelne Organisationen ein Einsparungsdruck zukommen, zeigt die Mandatarin Verständnis für die Sorgen einzelner Einrichtungen. Aufgrund gestiegener Ausgaben im Sozialbereich und der Untätigkeit des Bundes kann es in Wien aber keine größeren Erhöhungen geben.

Trägerorganisationen, die mit der Erhöhung der Mittel nicht auskommen, haben die Möglichkeit, nach Prüfung der Ressourcen eine Änderung der Finanzierung zu beantragen. Ramskogler hat einen entsprechenden Antrag eingebracht. Besonderes Augenmerk ist dabei der Frage des Finanzeinsatzes, der Qualität und des Qualitätsmanagements zu widmen.

"Wir wollen eine optimale Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wien und den Trägervereinen auch in Zukunft sichern. Dazu ist eine Leistungsorientiertheit ein Muss, um gemeinsam für die Behinderten in Wien gute Chancen für die Zukunft zu bieten", sagt Ramskogler. "Die Wiener Stadtregierung wird daher auch in Zukunft Menschen mit Behinderung eine adäquate und umfangreiche Leistungspalette anbieten" (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Thomas Kluger
Tel.: (01) 4000-81 941
Fax: (01) 4000-99-81 941
thomas.kluger@spw.at
http://www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10007