HGPD-Kaske kritisiert Verkehrsbüro-Personaldiskussion

"Österreichs größter Tourismuskonzern muss erhalten bleiben"

Wien (HGPD/ÖGB). Die in den letzen Wochen öffentlich geführten Diskussionen um das Österreichische Verkehrsbüro haben wir mit großer Sorge betrachtet, stellt Rudolf Kaske, Vorsitzender der Gewerkschaft Hotel, Gastgewerbe, Persönlicher Dienst (HGPD) und der Zentralbetriebsratsvorsitzende der Austria Trend Hotels, Rudolf Tusch, fest. Kaske : "Nachdem jetzt die personellen Weichen gestellt worden sind, geht es vor allem darum, den Tourismuskonzern mit mehr als 4000 MitarbeiterInnen als Ganzes zu erhalten."++++

"Durch die erfolgreiche Aufbauarbeit von Generaldirektor Reinhard Galler und seinem Stellevertreter Gert Hoppe und nicht zuletzt Generaldirektor Rudolf Tucek ist es in enger Zusammenarbeit mit den hervorragenden MitarbeiterInnen gelungen, ein krisensicheres Tourismusunternehmen zu schaffen", betont Tourismusgewerkschafter Kaske und ergänzt: "Wir hoffen, dass in Zukunft wieder Vernunft waltet und die Eigentümer den größten österreichischen Tourismuskonzern erhalten."

Kaske und Tusch sind auf Grund von Gerüchten besorgt, dass der Konzern zerschlagen werden soll. Tusch und Kaske: "Solche Gerüchte sollten von den Eigentümervertretern rasch wieder vom Tisch gewischt werden. Wir brauchen das Österreichische Verkehrsbüro weiter als wichtiges touristisches Flagschiff."(kk)

ÖGB, 19. Dezember 2003
Nr. 1045

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