Raschhofer: Guten Morgen Herr Voggenhuber!

Mails sollten gelesen - Telephone abgehoben werden

Wien, 2003-12-17 (fpd) - "Ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, daß mein Kollege Voggenhuber 3 Stunden vor der Debatte im Europäischen Parlament über die Übergangsregelung zum Transitvertrag und 20 Stunden vor der Abstimmung bis jetzt weder seine eingegangenen Mails gelesen noch die betreffenden Telephonate entgegengenommen hat, " erklärte die freiheitliche Delegationsleiterin Daniela Raschhofer heute zu den Vorwürfen von Johannes Voggenhuber. ****

"Es ist schon ziemlich ungeheuerlich, dem Regierungsverantwortlichen in Sachen Transit trotz permanenter Kontakte mit dem EP und Dauerlobbying Schweigen und Untätigkeit vorzuwerfen. Während alle österreichischen Abgeordneten in der Vergangenheit gemeinsam an einem Strang gezogen haben, war es schließlich Kollege Voggenhuber, der als einziger Österreicher bei der 2. Lesung der Ökopunkte nicht für den gemeinsamen Antrag, der die vollständige Liberalisierung von Euro 3 LKWs hintanhalten sollte, gestimmt hat."

"Ich kann nur sagen: Guten Morgen, Herr Kollege Voggenhuber, denn seit 30 (!) Stunden harren Nachrichten aus Österreich sehnsuchtsvoll von Ihnen gelesen zu werden. Was kann die Erfindung von E-Mails schon bewirken, wenn der User den Zugang zum Internet nicht findet", meinte Raschhofer abschließend. (Schluß)

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