NÖGKK wird übersiedeln

Grünes Licht für neues Gesundheits- und Sozialzentrum

St. Pölten (OTS) - Seit 16.12.2003 ist es fix: Die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse wird "übersiedeln". Die Aufsichtsbehörde hat in Abstimmung mit ihrer obersten Repräsentantin Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat nach der Vorstandssitzung für die Anmietung eines neuen Gebäudes grünes Licht gegeben. Gemeinsam mit der Pensionsversicherungsanstalt wird ein neues "Gesundheitsviertel" in St. Pölten entstehen. Der Standort ist das Mirimi-Gelände im Bahnhofsbereich zwischen Kremser Landstraße und Schöpferstraße.

Bereits vor einiger Zeit hat die Raiffeisen-Holding beschlossen, das ehemalige Mirimi-Gelände als Standort für ein modernes, kundenfreundliches Verwaltungsgebäude zu nutzen. Die Pensionsversicherungsanstalt hat bereits eine Anmietung eines Teils des Hauses beschlossen. Und auch die NÖGKK hat Interesse bekundet. Der Grund: Eine Generalsanierung der Hauptstelle ist dringend geboten; bau- und sicherheitstechnische Mängel lassen keine weitere Verzögerung zu!

Die Selbstverwaltung der NÖGKK war seit jeher um die ökonomischste Lösung dieses Problems bemüht. Und hat sich schließlich zu Gunsten eines neuen Hauses entschieden. Im Vergleich zu den von externen Gutachtern veranschlagten hohen notwendigen Sanierungskosten stellt die Anmietung von neuen Räumlichkeiten die wirtschaftlichste Lösung dar. Die dadurch anfallenden Kosten können in den nächsten Jahren durch den Verkauf der vorhandenen Büroliegenschaften abgedeckt werden. Die Entscheidung für ein Gesundheits- und Sozialzentrum in Verbindung mit anderen SV-Trägern ist in Österreich einmalig - ein Gesundheitsviertel für St. Pölten. Das bedeutet optimalen Service sowohl im Verwaltungs- wie auch im medizinischen Bereich.

Dazu NÖGKK-Obmann KR Gerhard Hutter: "Ein Meilenstein auf unserem Weg zu optimaler Servicequalität vor allem im medizinischen Bereich." Diese Lösung wird auch vom Land NÖ und der Stadt St. Pölten befürwortet. Auch das "prüfende Organ" der NÖGKK, die Kontrollversammlung, begrüßt die Entscheidung des Vorstandes. Kontrollversammlungs-Vorsitzender Komm.-Rat Ing. Josef Schirak:
"Mieten statt sanieren ist zweifellos die effizienteste Variante."

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NÖ Gebietskrankenkasse
Dr. Elisabeth Heinz
Tel.: 0 27 42 / 899 - 5122

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