Schabl: Großinvestition für vier Krankenhausstandorte in NÖ

Neue diagnostische Ultraschallgeräte werden angeschafft

St. Pölten (NLK) - Das Ostarrichiklinikum mit Standort Mauer, das Donauklinikum Gugging und die beiden Standorte des Thermenklinikums mit den Krankenhäusern in Mödling und in Baden bekommen insgesamt neun neue diagnostische Ultraschallgeräte mit Gesamtkosten von 443.300 Euro. Dies beschloss die NÖ Landesregierung bei der letzten Sitzung dieses Jahres.

In Mauer und in Gugging wird jeweils ein Gerät, in Mödling werden drei und in Baden vier Geräte zum Einsatz kommen. "Durch die gemeinsame Ausschreibung und Anschaffung können nicht nur Kosten gespart werden, auch die entsprechende Schwerpunktplanung betreffend des Versorgungsauftrags der Krankenhäuser in den Regionen kann besser aufeinander abgestimmt werden", erklärte Landesrat Emil Schabl. Insgesamt werden in den kommenden Jahren rund 700 Millionen Euro in die Spitäler und in die Verbesserung der Gesundheitsversorgung investiert.

"Modernere Geräte werden sich jedenfalls auch vielfach in höheren Betriebskosten niederschlagen. Diese Problematik, die vor allem die spitalserhaltenden Gemeinden trifft, bedarf in den nächsten Monaten einer Lösung", meinte Schabl. "Die in Niederösterreich bereits vorhandene Aufteilung in Gesundheitsregionen mit den entsprechenden Schwerpunktkrankenhäusern funktioniert bestens. Niederösterreich hat ein ausgezeichnetes Gesundheitssystem. Unser Ziel kann es nur sein, auch weiterhin den Menschen in unserem Bundesland eine umfassende und qualitativ hervorragende Gesundheitsversorgung zu bieten. Selbstverständlich ist das mit entsprechend hohen Kosten verbunden."

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