Schaunig-Kandut setzt mehr Geld für Soziales durch

Soziallandesrätin Schaunig-Kandut erreicht Erhöhung der Sozialhilferichtsätze und langfristige Verträge für Frauenberatungsstellen

Klagenfurt (SP-KTN) – Soziallandesrätin Gabriele Schaunig-Kandut (SP) konnte heute einige Erfolge für ihr Referat verbuchen. „In vielen Bereichen konnte ich mehr Geld für wichtige soziale Projekte gewinnen“, erklärte Schaunig-Kandut im Anschluss an die heutige Regierungssitzung. Ihren Erfolg sieht sie vor allem als einen Erfolg für die vielen durch die schwarz-blaue Belastungspolitik sozial schwächer gestellten Menschen in Kärnten.

Die Sozialhilferichtsätze werden ab 2004 um 1,5% erhöht. Beim Pflegegeld konnte Schaunig-Kandut nach der heurigen Valorisierung um 2% einen weiteren Erfolg verbuchen: Auch 2004 bleibt das Pflegegeld um 2% erhöht und fällt nicht auf das Niveau vor der heurigen Erhöhung zurück.

„Für die Frauenberatungsstellen konnte ich dreijährige Förderverträge aushandeln. Damit ist erstmals ein langfristiges Planen und Arbeiten in diesem höchst sensiblen Bereich möglich. Der Bund hat sich bisher aus seiner Verantwortung gezogen und die Subventionen nach und nach gekürzt. Eine Beratungsstelle war dadurch massiv gefährdet“, freut sich die Soziallandesrätin einerseits über den Erfolg für die Menschen in Kärnten, kritisiert aber andererseits das immer härter werdende soziale Klima. (Schluss)

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