VP-Finz: Ein zweiter Fall Benke?

Besonderer Fall der Pensionsharmonisierung nach sozialdemokratischem Muster

Wien (16. Dezember 2003) - "Im Juli dieses Jahres wurden die Bezüge des Ex-Bezirksvorstehers von Wien-Alsergrund, Hans Benke, bekannt, der mit 58 Jahren in Pension ging und monatlich etwa 9000 Euro kassiert. Benke wurde auch als Wienstrom Bediensteter in Pension geschickt. An meiner damaligen Feststellung, dass es sich hierbei um ein ungeheuerliches Sonderrecht für Wiener Sozialisten handelt, hat sich nichts geändert", sagt heute, Dienstag, der ÖVP Wien Landesparteiobmann, Finanz-Staatssekretär Dr. Alfred Finz.

Finz weiter: "Doch damit nicht genug: Wie jetzt bekannt wurde, ist Rolf Huber anscheinend ein zweiter Fall Benke. Wie Benke bezieht auch Huber, der mit 60 Jahren in den Ruhestand tritt, zwei Pensionen: eine als Bezirksvorsteher von Rudolfsheim-Fünfhaus und eine für seine Tätigkeit bei den E-Werken. Das sind besondere Fälle der Pensionsharmonisierung nach SPÖ-Manier, die nur schwer nach zu vollziehen sind. Die SPÖ soll den Wienerinnen und Wienern diese Privilegien einmal erklären", so Finz abschließend. (Schluss)

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