Lohnverhandlungen : Pfeifenberger hat sich für unzuständig erklärt

Von einem Sockelbetrag von 53 Euro war in den Lohnverhandlungen nie die Rede

Klagenfurt (SP-KTN) – "Das heutige Angebot von LHStv. Karl Pfeifenberger (FP) ist insofern interessant, als dass er sich gestern als Finanzreferent bei den Lohnverhandlungen für unzuständig erklärt hat“, wundert sich der Obmann der Personalvertretung der Landesregierung, Herwig Rettenbacher, über das heutige Angebot Pfeifenbergers.

Pfeifenberger offerierte heute einen Sockelbetrag von 53 Euro als Gehaltserhöhung für die Landesbediensteten. „Dieser Betrag war in den gestrigen Verhandlungen aber nie im Gespräch. Die Freiheitlichen boten lediglich einen Sockelbetrag in der Höhe von 40 Euro an“, legt Rettenbacher die Fakten auf den Tisch.

Die Sozialdemokraten fordern weiterhin eine Erhöhung der Einkommen um 1,85%, aber mindestens um 35 Euro. „Betroffen wären rund 20.000 Kärntnerinnen und Kärntner, inklusive der LKH- und allen Gemeinde-Bediensteten. In ihrem Sinne muss eine rasche Lösung gefunden werden. Eine Lösung, die vor allem den kleinen und mittleren Einkommen zugute kommt“, fordert Rettenbacher vor allem eines für die Landesbediensteten: Eine gerechte Lohnerhöhung.

„Was aber vor allem interessant ist, ist der Umstand, dass der freiheitliche Personalvertreter Skorianz in der Personalvertretung noch für unseren Vorschlag gestimmt hat“, so Rettenbacher abschließend. (Schluss)

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