Für Schwarz-Blau sind die Interessen der Menschen nichts wert

SPÖ-Antrag zur Rettung der Bahn im Verkehrsausschuss mit den Stimmen von FPÖ und ÖVP abgelehnt!

Klagenfurt (SP-KTN) – Die Belastungspolitik von FPÖ und ÖVP findet auch in Kärnten seine Fortsetzung. „Schwarz-Blau haben wieder einmal bewiesen, dass ihnen nichts an den Kärntnerinnen und Kärntnern liegt. Die beiden Belastungsparteien haben im Verkehrsausschuss den ÖBB-Antrag der SPÖ gegen die Zerschlagung der Bundesbahnen abgelehnt“, ist LAbg. Dietmar Koncilia erschüttert über die Hartherzigkeit von FPÖ und ÖVP und sieht darin die Fortführung der Zerschlagung der Bahn auf Landesebene.

Nachdem auf Bundesebene einfach eiskalt über die Interessen der Eisenbahner drübergefahren wurde, führen Schwarz-Blau den Belastungskurs in Kärnten fort. „Glaubt Haider denn tatsächlich, dass es genügt, während des Streiks Interesse für die Belange der ÖBB-Bediensteten zu heucheln? Die Menschen wissen genau, wer sich für sie einsetzt, nämlich wir Sozialdemokraten“, ist sich Koncilia sicher, dass die Kärntnerinnen und Kärntner den schwarz-blauen Belastungskurs durchschauen.

Hiermit ist einmal mehr klar, dass sich die Kärntner FPÖ zum Stillhalten gegenüber der Bundesregierung verpflichtet hat, auch in Sachen ÖBB. „Landeshauptmann Haider verrät die Anliegen von rund 4.500 Kärntner Eisenbahner um sein Ego zu befriedigen“, kommentierte Koncilia die verantwortungslose Politik der Freiheitlichen. (Schluss)

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