Lohnrunde: Angebot an Personalvertreter

LHStv. Pfeifenberger will mit Sockelbetrag von 53 Euro untere Einkommen im Landesdienst stärken

Klagenfurt (LPD) - Nach den gestern unterbrochenen
Lohnverhandlungen für die Kärntner Landesbediensteten brachte heute, Mittwoch, Landesfinanzreferent LHStv. Karl Pfeifenberger einen neuen Vorschlag ein: Die vom Bund bereitgestellten Mittel von rund 2,8 Millionen Euro sollen im gleichen Verhältnis auf die Bundesbediensteten aufgeteilt werden.

Dies würde eine Gehaltserhöhung in Form eines Sockelbetrages von 53 Euro pro Bediensteten und damit eine Anpassung der niedrigeren Einkommen bedeuten, betonte der Finanzreferent. Für die unteren Einkommensbezieher sei dies eine weit über die Inflationsrate hinaus gehende Lohnerhöhung. Pfeifenberger appellierte heute erneut an die Personalvertreter, mit konstruktiven Vorschlägen an den Verhandlungstisch zurückzukehren und eine Lösung noch vor Weihnachten zustande zu bringen.
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