Skorianz: Angebot von LHStv. Pfeifenberger soll angenommen werden

Enttäuschung über gestrigen Verhandlungsstil der Verhandlungspartner

Klagenfurt (OTS) - Bei den gestrigen Lohnverhandlungen in der Landesregierung kam es wegen der maßlosen Forderungen für die hohen Einkommensbezieher durch den Personalvertretungsobmann Herwig Rettenbacher zu keiner Einigung, sagte heute der Obmann der Aktionsgemeinschaft Unabhängige und Freiheitliche (AUF) im Kärntner Landesdienst, Andreas Skorianz.

Das Angebot eines hohen Sockelbetrages, welcher die unteren Einkommensbezieher bevorzugt hätte, wurde von den Sozialdemokraten abgelehnt. Die Vertreter der christlichen Gewerkschafter und der AUF blieben für diese sozial gerechtfertigte Lösung gemeinsam mit dem Finanzreferenten in der Minderheit.

Es war offensichtlich, dass die Gewerkschafter keinen Abschluss wollten. Es sollte dem Finanzreferenten kein schneller Erfolg ermöglicht werden, betonte Skorianz. Interessant war, dass sich der Personalchef für die Krankenanstalten, LHStv. Peter Ambrozy für die Verhandlungen kurzfristig entschuldigte.

Skorianz appellierte dringend an die Kollegen der Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter, dass nunmehrige Angebot von Finanzreferent Pfeifenberger für eine allgemeine Lohnerhöhung von 53 Euro anzunehmen. Dies ist für die unteren Einkommensbezieher eine wesentlich bessere Lösung als bei den Bundesbediensteten.

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