Landauer: Ablehnung der 1,1 Millionen Euro für Pflegeombudsmann ist Entscheidung für die Betroffenen!

Patientenanwalt für Pflegebereich zuständig

Wien, 2003-12-05 (fpd) – Als „Entscheidung für die Bewohner des Geriatriezentrums Wienerwald (GZW) und deren Angehörige“, bezeichnete heute die Gesundheitssprecherin der Wiener Freiheitlichen, Stadträtin Karin Landauer, die Ablehnung des Budgets für den Pflegeombudsmann durch die Wiener FPÖ. „Mit 1,1 Millionen Euro könnte man rasch dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen im GZW durchführen. Es wäre jedenfalls zweckmäßiger gewesen, diese Summe im Sinne der Betroffenen direkt für den Pflegebereich zur Verfügung zu stellen“. ****

Landauer wies neuerlich darauf hin, dass Wien einen weisungsungebundenen Patientenanwalt habe, in dessen Aufgabengebiet auch die Pflegeheime beinhaltet seien. Eine Farce sei jedenfalls die Bereitstellung von 220.000 Euro für die Übersiedelung des Büros von Werner Vogt vom Modenapark in einen Pavillon des GZW. „Dieser Pavillon wäre ein wichtiger Stützpfeiler für die rasch zu beginnenden baulichen Sanierungsmaßnahmen des Geriatriezentrums am Wienerwald“, betonte Landauer abschließend. (Schluss) lb

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