Kößl: Parnigoni-Falschmeldung die Vierzehnte

Drei Falschmeldungen in einer Aussendung

Wien, 5. Dezember 2003 (ÖVP-PK) "Eine traurige Spitzenleistung schaffte heute Rudolf Parnigoni. Drei völlig falsche Aussagen in nur einer Presseaussendung. Die SPÖ betreibt offenbar nur mehr eine Politik der Angst- und Miesmache", sagte heute, Freitag, ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kößl. Kößl wies die Behauptungen Parnigonis als "aus der Luft gegriffen" zurück. ****

"Restlos unglaubwürdig" werde Parnigoni, wenn er behauptet, es gebe zehntausende Planstellen weniger. "Bei 25.000 Exekutivbeamten kann man doch niemals zehntausende Stellen streichen. Mit solch populistischen Aussagen disqualifiziert sich Parnigoni ganz einfach selbst", sagte der ÖVP-Sicherheitssprecher.

"Parnigoni sagt außerdem die Unwahrheit, wenn er von schlecht ausgerüsteten Alpingendarmen spricht. Die 500 Alpinisten sind in Wahrheit bestens ausgerüstet", betonte Kößl. Die von Parnigoni behauptete dritte Unwahrheit, Gehaltskürzungen, verwies Kößl schlicht ins "Reich der Märchen".

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