Bleckmann zu ÖBB-Verträgen: SPÖ-Forderung "kompletter Unfug"

Wien, 2003-12-05 (fpd) - Als "kompletten Unfug" wies FPÖ-Generalsekretärin Magda Bleckmann die Forderungen der SPÖ zurück, die im Zuge der ÖBB-Reform neu geschaffenen Gesellschaften erst nach Neuausschreibung und nicht mit bestehenden Vorständen aus dem Unternehmen zu besetzen. ****

Es sei sinnvoll, wenn bestehende Verträge mit qualifiziertem Personal eingehalten werden, sagte Bleckmann. Mit Farbenlehre und Postenschacher habe, das überhaupt nichts zu tun. Auch wären davon in erster Linie SPÖ-nahe Führungspersonen betroffen.

Die von der SPÖ verlangte Neuausschreibung der Posten, würde die ÖBB in Wahrheit mehrere Monate lang handlungsunfähig machen und einen immensen Schaden für das Unternehmen bedeuten. Auch solle die SPÖ einmal erklären, warum Vorstände, die mehrjährige Verträge haben, bei vollen Bezügen dienstfrei gestellt werden sollen.

Mit derartig abstrusen Forderungen könne die SPÖ einfach niemand mehr ernst nehmen. "Das ist Würstelstand-Politik Marke Gusenbauer", so Bleckmann abschließend.

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