FPÖ sieht Reformbedarf bei der Landesfahrzeugprüfstelle

Wien (OTS) - Kritik an der Landesfahrzeugprüfstelle (MA 46) übte Freitag der Planungssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Dr. Herbert Madejski in einem Pressegespräch. Nach einer Reorganisation dieses Teilbereichs der Magistratsabteilung 46 seien nun wieder 30.000 Euro für ein neues Leitbild vorgesehen. Nach den Worten Madejskis herrsche in dieser Abteilung "Chaos, Frust und Verärgerung bei den Mitarbeitern". Auch habe es in den letzten Jahren mehrmals Disziplinarverfahren gegeben. Es gebe auch Gerüchte, so der FPÖ-Politiker, wonach bei den Lkw-Prüfungen zwei große Speditionsfirmen bevorzugt würden. Mängel gebe es auch bei den Möglichkeiten der mobilen Prüfung von Lkws (Bremsen), was vor allem im Hinblick auf die kommende EU-Osterweiterung alarmierend sei. Madejski forderte den zuständigen Stadtrat auf, "die offensichtlich vorhandenen Mängel" zu beheben.

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