Wiener Schüler/innen diskutieren mit britischen Forschern über Bio-Ethik

Noch mehr Information über brennende Fragen der Biowissenschaften nötig Wien (OTS) - Mit einem ganz anderen Shakespeare hatten es die Schüler/innen der Maturaklassen des Erich Fried-Gymnasiums und der Albertus Magnus-Schule am vergangenen Mittwoch zu tun: Zusammen mit Prof. Burn war der Experte auf dem Gebiet der Stammzellenforschung bzw. der pränatalen Diagnose (PDI) auf Einladung des Bildungsministeriums und des British Council nach Wien gekommen, um an dem Symposium „Bio-ethics in the Spotlight: The ethical dilemmas of genetics and reproductive technology“ teilzunehmen. Tags darauf lud Univ.-Prof. Dr. Stelzer zur Diskussion dieser aktuellen Fragen ins Juridicum der Universität Wien ein. Die Schüler und Schülerinnen waren vorab mit dem Thema Bioethik vertraut gemacht und von ihren Lehrkräften auf diese Diskussion in englischer Sprache vorbereitet worden.****

Es zeigte sich erneut, dass eine umfassende Darstellung der Themenbereiche „Stammzellenforschung“ und „In Vitro-Fertilisation“ von höchster Wichtigkeit ist. Derart komplexe Themenbereiche müssen unbedingt über Landesgrenzen hinweg betrachtet und diskutiert werden. Die Kenntnis von Meinungen und Entwicklungen auf diesem Gebiet der Forschung sowohl aus naturwissenschaftlichem als auch aus sozial- und geisteswissenschaftlichem Blickwinkel ist dabei besonders wichtig. Themen wie Stammzellenforschung und „In Vitro-Fertilisation“ sollten verstärkt öffentlich diskutiert werden, um den Informationsbedarf der Gesellschaft zu decken.

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