Scheuch: Elisabeth Scheucher begibt sich mit ihren Aussagen immer mehr ins politische Abseits

Klagenfurt, 2003-12-02 - "Die hasserfüllten Aussagen von Kollegin Scheucher sind mehr als überflüssig", kommentierte der freiheitliche Landesparteiobmannstellvertreter NRAbg. DI Uwe Scheuch die jüngste Pressemeldung der ÖVP-Spitzenkandidatin zur Kärntner Landtagswahl. "Es ist vollkommen unverständlich, warum sich Frau Scheucher in ihren Aussagen auf das gleich tiefe Niveau begibt wie die SPÖ. Das ewige Krankjammern und Schlechtmachen unseres Heimatlandes ist doch das Letzte", so Scheuch wörtlich.

Viel wichtiger sei es, gemeinsam an der Zukunft von Kärnten zu arbeiten, und dafür müssten sich die Kräfte aller politischen Parteien einsetzen. "Frau Scheucher soll ihre Energie lieber für ihre Aufgaben in Wien aufsparen, und nicht permanent in Kärnten Sprüche zu klopfen. Die Leute akzeptieren diese Doppelzüngigkeit nicht. Anstatt die Heimat schlecht zu machen, soll Sie lieber endlich dafür sorgen, dass ihr Parteifreund und zuständige BM Pröll endlich aufhört, den Bau der Spieleerlebniswelt am Millstättersee zu blockieren", so Scheuch.

Scheuch ist davon überzeugt, dass sich die Kärntner hier nicht blenden lassen werden. "In Kärnten Wasser predigen und in Wien dann Wein trinken ist einfach nicht glaubwürdig." Bei dem von BM Pröll blockierten Projekt stehen für Oberkärnten über 150 Arbeitsplätze auf dem Spiel. "Hier gemeinsam an meiner Seite für die Umsetzung des Projektes zu kämpfen würde Kärnten, aber auch Frau Scheucher weit mehr helfen als diese drittklassige Parteipolemik", so Scheuch abschließend. (Schluss)

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