Kaufkraft sinkt weiter

Kann Haider noch ruhig schlafen?

Klagenfurt (SP-KTN) - Jeden Monatsanfang häufen sich die negativen News für Kärnten. „Damit muss endlich Schluss sein. Die aktuelle Kaufkraft-Erhebung verweist Kärnten wieder auf den letzten Platz. Das haben fünf Jahre FPÖ-Herrschaft aus unserem Bundesland gemacht“, kritisiert SP-Klubobmann Adam Unterrieder die Wirtschaftspolitik von FPÖ und ÖVP.

Kärnten liegt mit 89,6 auch weit unter dem Österreich-Schnitt. „Traurig ist, dass die Tendenz Kärntens, obwohl Schlusslicht, noch immer fallend ist. So nahm die Kaufkraft im Vergleich zum Vorjahr um ein weiteres Zehntel-Prozent ab. Wir Sozialdemokraten setzen uns dafür ein, dass sich diese Tendenz zugunsten Kärntens ändert“, zeigt Unterrieder die Folgen der verfehlten Wirtschaftspolitik auf.

Wie negativ sich die Politik der ewigen Ankündigungen von Landeshauptmann Haider und Wirtschafts-Landesrat Pfeifenberger ausgewirkt haben, zeigt auch die aktuelle Arbeitsmarkt-Statistik, die Kärnten eine Rekord-Zunahme bei den Arbeitslosenzahlen ausweist. „19.000 Arbeitslose, die geringste Kaufkraft und eine allgemein schlechte Wirtschaftslage sind kein Grund für die blaue Jubelpropaganda“, fordert Unterrieder die Freiheitlichen auf, endlich das unerträgliche Jubeln zu unterlassen. Genauso wie es kein Krankjammern von Fakten gibt, kann man diese auch nicht gesundjubeln, schloss Unterrieder. (Schluss)

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