Amon: Keine Postenstreichungen des Bundes

Wien sollte Angebot der Bildungsministerin annehmen

Wien, 2. Dezember 2003 (ÖVP-PK) "Die Familiensprecherin der SPÖ, Andrea Kuntzl, will scheinbar nicht verstehen, dass seitens des Bundes keine einzige Stelle im Zuge der Pensionierungen gestrichen wurde. Ich empfehle ihr, sich einmal in den eigenen Reihen in Wien umzuhören. Dann wird sie schnell merken, dass Wien die jetzige Situation selbst zu verantworten hat", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon.****

Amon weist darauf hin, dass im Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern vereinbart wurde, dass in Volksschulen für 29 Kinder zwei Lehrer, in Hauptschulen für 20 Kinder ebenfalls zwei Lehrer sowie in der Sonderpädagogik für 16 Schüler fünf Lehrer zur Verfügung gestellt werden. "Für das Land Wien hat Bürgermeister Häupl dieser Vereinbarung zugestimmt. Dass Wien die Planstellen überzogen hat, ist kein Zynismus, sondern eine Tatsache", so der ÖVP-Bildungssprecher. "Ich würde Wien raten, das Angebot der Frau Bundesminister auf Bereitstellung von Experten für etwaige Probleme anzunehmen", so Amon abschließend.

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