Kabas: Politik der Wiener SPÖ führt in die Arbeitsmarktkatastrophe!

Menschen in Wien werden durch eine verfehlte Stadtpolitik ihrer Chancen beraubt

Wien, 2003-12-02 (fpd) - "Ein Wiener Plus von 13,2 Prozent an Arbeitslosen gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres zeigt einmal mehr, daß die Politik der Wiener SPÖ schnurstracks in die Arbeitsmarktkatastrophe führt". Dies stellte heute der Obmann der Wiener FPÖ Mag. Hilmar Kabas vor dem Hintergrund fest, daß die Arbeitslosigkeit auf Bundesebene um lediglich 4,7 Prozent angestiegen ist. ****

Dies zeige eindeutig, daß auf Bundesebene der schwachen, internationalen Wirtschaftsentwicklung mit Konjunkturbelebungspaketen erfolgreich entgegensteuert werden konnte, während im Verantwortungsbereich der Bundeshauptstadt die schwierige Konjunkturlage durch eine verfehlte Politik sogar einen Negativ-Verstärkereffekt habe.

Kabas forderte von der Wiener Stadtregierung endlich Wachstumsimpulse ein, die auch positiv auf den Arbeitsmarkt Auswirkungen haben. Es könne nicht sein, daß Wien zwar den Stabilitätspakt verletze, dafür aber keinerlei Maßnahmen zur Konjunkturbelebung setze. "Arbeitsmarkt-und wirtschaftspolitisch laufe in Wien so gut wie alles in die falsche Richtung. Die einzige Antwort der Wiener SPÖ-Regierung ist es aber, den Bund zu kritisieren, der aber in allen Indikatoren um ein Vielfaches besser abschneidet. Im eigenen Verantwortungsbereich ist jedenfalls ein völliges Versagen der Wiener Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik zu konstatieren", so Kabas.

"Egal, ob jung oder alt, Frau oder Mann, die Wiener SPÖ-Politik nimmt den Menschen ihre Chancen. Die heute veröffentlichten Arbeitsmarktdaten sollten jedenfalls den eingefleischtesten Wiener-SPÖ-Politiker endlich wachrütteln und zu einer Kurskorrektur bewegen", so Kabas. (Schluß) HV nnnn

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