Arbeitsmarktsituation: In Kärnten gehen die Uhren anders

Arbeitslosenzahl rückläufig, während sie in anderen Bundesländern steigt

Klagenfurt, 2003-12-02 (fpd) Während die Arbeitslosenzahl in anderen Bundesländern dramatisch ansteige, gehen die Uhren in Kärnten anders. So sei die Zahl an Arbeitslosen vom November diesen Jahres in Kärnten um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, erklärte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz.

Dieser positive Trend sei der erfolgreichen Wirtschaftspolitik von Landeshauptmann Jörg Haider zu verdanken. Durch Investitionen und Beschäftigungsprogramme konnte Kärnten dem Bundestrend gegensteuern. Strutz hob auch die positive Bilanz am Lehrstellenmarkt hervor. So nahm auch die Zahl der offenen Lehrstellen im Vorjahresvergleich um 4,9 Prozent zu. Bei der Jugendbeschäftigung und der Lehrstellensituation sei Kärnten wegen des Erfolges der Lehrlingsoffensive und des Jugendbeschäftigungsprogrammes vorbildlich.

Beim Anteil der High-Tech-Beschäftigten an der Gesamtbeschäftigung liege Kärnten an der Spitze, und dass Kärntner Unternehmen den Staatspreis für Innovation erhielten, sei eine besondere Auszeichnung für das unter Jörg Haider geschaffene High-Tech-Land Kärnten. Kärnten liege auf der Skala der innovativsten Regionen Auf Platz 23 von 148 EU-Regionen, so Strutz.

Diese positive Entwicklung müsse fortgesetzt werden. Daher seien SPÖ und ÖVP aufgefordert, nicht ständig zu blockieren und Kärnten schlecht zu reden, sondern konstruktiv für unser Bundesland zu arbeiten, sagte der freiheitliche Landesparteiobmann heute.

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