Hofbauer: Entschädigungen für alle Opfer des ÖBB-Streiks erreicht

VOR vergütet für Monats- und für Jahreskarten rasch und unbürokratisch

St. Pölten (NÖI) - Nach dem vor wenigen Wochen von der ÖBB durchgeführten dreitägigen Streik, von dem besonders niederösterreichische Pendler betroffen waren, wurde nun eine unbürokratische Entschädigungslösung erreicht. So wird vom Verkehrsverbund Ostregion den Monats- und Jahreskartenfahrern der aliquote Ersatz für den Ausfall der Fahrtmöglichkeiten geleistet, wenn keine andere Beförderung möglich war. Die Ansprüche können bis Ende Jänner beim VOR unter der Telefonnummer 01/526 60 48-106 oder per E-mail an der Adresse streik@vor.at eingereicht werden. Zusätzlich werden Geschädigte mit darüber hinaus gehenden Schäden durch den von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll beauftragen Rechtsanwalt Christoph Herbst vertreten, stellt LAbg. Johann Hofbauer fest.****

Die kurz nach dem Streik von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll angekündigten Sammelklagen, haben rasch zu entsprechenden Entschädigungsangeboten seitens der ÖBB geführt. Damit konnte für den Großteil der Pendler ein Ersatz für die nicht mögliche Nutzung der Bahnlinien während der Streiktage erreicht werden. Obwohl der Streik nur auf Kosten der Bahnkunden ging, hat die SP-Konsumentenschutzlandesrätin Kranzl die NÖ Pendler aus parteitaktischen Gründen hier im Stich gelassen, stellt Hofbauer in diesem Zusammenhang klar.

Wir in Niederösterreich haben uns zum Ziel gesetzt, den Wirtschaftsstandort und Arbeitsplatz zu stärken, um Erweiterungsgewinner Nummer 1 in Europa zu werden. Ein gut funktionierendes Verkehrsnetz sowohl auf Schiene als auch auf der Straße ist daher auch weiterhin eines unserer wichtigsten Anliegen, betont Hofbauer.

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