"Bei Stöckl" am 5. Dezember im ORF: Nina Hagen, Miguel Herz-Kestranek und Dr. Werner Vogt

Wien (OTS) - Bunt gemischt sind die nächsten Gäste und Themen "Bei Stöckl": Der schrille Punkstar Nina Hagen offenbart im Gespräch mit Barbara Stöckl, am liebsten ohne Farbe im Gesicht unter die Leute zu gehen, Publikumsliebling Miguel Herz-Kestranek sieht seine wahre Berufung nicht in der Schauspielerei und schwört auf die Astrologie, und der Wiener Pflegeombudsmann Dr. Werner Vogt spricht über seine Tätigkeit in Lainz nach dem Skandal - "Bei Stöckl" am Freitag, dem 5. Dezember 2003, um 23.05 Uhr in ORF 2.

Dr. Werner Vogt, 65, Pflegeombudsmann

Seit 1. Oktober ist der ehemalige Unfallchirurg Pflegeombudsmann in Wien. Die Stelle wurde nach dem Skandal in Lainz eingerichtet. Vogt und seine sieben Mitarbeiter haben bis zum heutigen Tag mehr als 200 Fälle behandelt, viele davon erfolgreich. Im Gespräch mit Barbara Stöckl schildert der Ombudsmann, wie die Situation der Pflegebedürftigen in Lainz verbessert werden konnte und welche Ziele er in Zukunft verfolgt. Vogt erläutert "Bei Stöckl", warum sich die Lage der alten, pflegebedürftigen Menschen noch verschärfen wird, wie stark sich die soziale Kluft zwischen Arm und Reich im Alter auswirkt und warum Pflegebedürftige oft einfach achtlos abgeschoben werden.

Nina Hagen, 48, Sängerin

Wie schaut sie ohne Make-up aus? Nina Hagen verrät im persönlichen Gespräch mit Barbara Stöckl, wie angenehm es ist, ohne Farbe im Gesicht einkaufen zu gehen, weil sie dann niemand erkennt, und warum Joan Collins ihr Vorbild ist. Punk-Aushängeschild Hagen schwärmt von ihrem neuen Herzensmann und Seelenverwandten, dem um 22 Jahre jüngeren Musiker Rocco, den sie bald heiraten will, und erzählt, warum sie nach jahrelanger Freundschaft von Alice Schwarzer maßlos enttäuscht ist. Außerdem spricht Nina Hagen über ihre neue CD "Big Band Explosion" und darüber, wie ihr Gott erschien.

Miguel Herz-Kestranek, 53, Schauspieler

"Die Schauspielerei ist doch ein Trotteljob, den ich nur zum Geldverdienen mache", postuliert Herz-Kestranek im offenherzigen Gespräch mit Barbara Stöckl. Warum der beliebte Schauspieler trotzdem weiterhin vor der Kamera steht, was seine "wahre" Berufung ist -nämlich das Schreiben - und wie die Astrologie für ihn zur besseren Therapie wurde, erklärt der nachdenkliche Mime "Bei Stöckl". Herz-Kestranek spricht über sein besonderes Verhältnis zum Advent und wie sich dieses alljährlich auf das Publikum des "Wiener Advent" überträgt.

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