Außer Spott und Krankjammern kein Konzept für Kärnten

Ambrozy hat noch keinen Schilling für Kärnten gebracht

Klagenfurt, 2003-11-29 (fpd) Die SPÖ-Kärnten mit ihrem Parteichef Peter Ambrozy habe außer Schimpfen und Krankjammern kein Konzept und keine inhaltlichen Vorstellungen für Kärnten. Peter Ambrozy habe noch keinen Schilling für Kärnten bewegt, sagte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz in Reaktion auf den Landesparteirat der SPÖ.

"Die FPÖ-Kärnten bekennt sich dazu, dass die stimmenstärkste Partei den Landeshauptmann stellen soll. Dies wird selbstverständlich die FPÖ und Landeshauptmann Jörg Haider sein", so Strutz. Während die FPÖ einen äußerst dynamischen und konstruktiven Wahlkampf führe, der von Sachinhalten wie dem Pflegescheck, positive Lösungsansätze für die Transitproblematik, Wirtschaftsimpulsen und Sanierungen geprägt sei, könne Peter Ambrozy nichts anderes als krampfhaft auf die Bundespolitik zu verweisen und Kärnten schlecht zu reden. Die Kärntnerinnen und Kärntner wüssten aber genau, dass es am 7. März um den Landeshauptmann gehe und hier habe Landeshauptmann Jörg Haider im Gegensatz zu Ambrozy eine Reihe von Erfolgen vorzuweisen, erklärte Strutz.

Insbesondere die finanziellen Mittel, die Haider durch sein Eintreten auf Bundesebene für Kärnten lukrieren konnte, seien Faktum und nicht wegzureden, wie dies die SPÖ heute krampfhaft versuchte. Noch nie sei so viel Geld nach Kärnten geflossen wie unter Landeshauptmann Jörg Haider. Millionen Eurobeträge konnten für den Ausbau der Infrastruktur in Straßen und Schienenbetreich gesichert werden, Zukunftsprojekte wie beispielsweise der Lake-Side-Park, das Fußballsstadion oder die Modernisierung des Klagenfurter Hauptbahnhofs werden erstmals von Bundesseite mitfinanziert. Der Grenzlandfonds, mehr Geld für Forschung und Entwicklung und auch die finanzielle Unterstützung der Seebühne wären unter der SPÖ-Regierung undenkbar gewesen.

"Noch heute wartet die Kärntner Bevölkerung auf das von Peter Ambrozy versprochene Aufholpaket, das nicht einmal in Wien angekommen ist, obwohl es einen sozialistischen Bundeskanzler gab. Ebenso wie der "Eder-Tausender" sind die Worte der SPÖ-Minister unerfüllt geblieben. Der "Einzige, der für Kärnten wirklich Geld herausschlagen konnte war Landeshauptmann Jörg Haider und dies weiß jeder in Kärnten", sagte Strutz.

Strutz kritisierte in welcher gehässigen Form die Sozialdemokraten heute die Attacken auf den politischen Mitbewerber vorgetragen haben. Dies sei jedoch ein Zeichen von großer Unsicherheit, so Strutz. Nachdem die Wahlkampfmaschinerie der SPÖ in Kärnten nicht ins Rollen komme und jeder der Funktionäre in eine andere Richtung ziehe und den Spitzenkandidaten allein im Regen stehen lasse, schreit dieser umso lauter, um die Mängel in der SPÖ-Kärnten im Wahlkampf zu übertünchen. Den Freiheitlichen ist diese negative Art der Wahlkampfführung der SPÖ sehr willkommen, denn je negativer die SPÖ auftritt und je mehr sie auf unser Land und Landeshauptmann Jörg Haider einschlägt, desto mehr gewinnt der Landeshauptmann und die Freiheitlichen an Sympathien zurück, sagte der freiheitliche Landesparteiobmann heute.

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