Kadenbach: Niederösterreich darf nicht überrollt werden

Berechtigte Sorgen der Menschen ernst nehmen

St. Pölten (SPI) - "Die problematische Verkehrssituation in Niederösterreich lässt sich nicht einfach wegreden", kritisiert SP-Landesgeschäftsführerin LAbg. Karin Kadenbach das Interview des niederösterreichischen Landeshauptmannes im heutigen Ö1 Mittagsjournal. "40 Prozent aller transeuropäischen Verkehrswege führen über Österreich. Drei Viertel davon betreffen das Land Niederösterreich. Es liegt auf der Hand, dass die Menschen in unserem Land vom Scheitern der Transitverhandlungen massiv betroffen sein werden", so die Parteimanagerin.****

Besonders wichtig sei nun, dass versäumte Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur so rasch als möglich getätigt werden, um eine Transit-Hölle in der Ostregion so gut es geht vermeiden zu können, meint Kadenbach abschließend. (Schluss) alu

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