Brinek: Wiens Schulverantwortliche verunsichern unnötig

Ab ersten Dezember stehen nicht weniger Dienstposten zur Verfügung

Wien, 28.November 2003 (ÖVP-PK) "Seit drei Jahren wissen die Länder - auch die Stadt Wien - in welchen Schritten sie die von ihnen im Finanzausgleich vereinbarten Zahlen der Lehrerdienstposten erreichen sollen", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Getrude Brinek. Behauptungen, dass ab ersten Dezember vom Bund weniger Dienstposten zur Verfügung gestellt werden, seien unrichtig. "Richtig ist, dass die Bundesländer - auch die Stadt Wien - die Zahl der vom Bund zur Verfügung gestellten Lehrerdienstposten seit Ende des letzten Jahres kennen", so Brinek weiter. Durch die Pensionierungen habe sich an diesen Zahlen nichts geändert.

Brinek appelliert an die in Wien Verantwortlichen, nicht zu verunsichern, sondern ihre Aufgaben als regionale Bildungsmanager wahrzunehmen und für einen reibungslosen Unterricht an den Wiener Schulen zu sorgen. "Es ist unzulässig, Fehler der Stadt Wien auf den Bund schieben zu wollen und damit Lehrer und Schüler verunsichern zu wollen, so Brinek abschließend.****

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